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Energie

Neues Unternehmen von Kai-Uwe Weitz Wie ein Ex-Karstadt-Chef gebrauchte Kraftwerke verkauft

Die Energiewende macht's möglich: Ex-Karstadt-Chef Weitz startete im Anlagenbau, nun vermarktet er gebrauchte Kraftwerke. Die Nachfrage ist weltweit groß. Den Vorwurf, „Drecksschleudern“ zu verkaufen, weist er von sich.
Weltweit stehen Anlagen zum Verkauf. Quelle: imago/Rainer Weisflog
Kohlekraftwerk in Brandenburg

Weltweit stehen Anlagen zum Verkauf.

(Foto: imago/Rainer Weisflog)

Herne Vom Auslaufmodell zum Verkaufsschlager: Mit der Energiewende in Deutschland und anderen Ländern werden viele Kraftwerke überflüssig. Doch die Anlagen sind funktionstüchtig und werden an anderen Stellen der Welt gebraucht. Was liegt näher, als Verkäufer und potenzielle Käufer zusammenzubringen. Ein Geschäft, das der ehemalige Karstadt-Chef Kai-Uwe Weitz nun vorantreibt.

Er hat den Geschäftsbereich „Vermarktung von Kraftwerks- und Industrieanlagen und -komponenten“ von der RAG Mining Solution übernommen und zusammen mit Partnern im Frühjahr die Anuka GmbH in Herne gegründet. „Die Energiewende schiebt das Geschäft an“, sagt Weitz dem Handelsblatt: „Ohne Energiewende wäre es gar nicht möglich.“

Kai Uwe Weitz, Ehemaliger Personal Chef der Warenhauskette Karstadt
Kai-Uwe Weitz

Mit Partnern gründete er im Frühjahr die Anuka GmbH. (Foto: PR)

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