Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Energie

Norwegischer Energiekonzern Niedrige Gaspreise belasten Statoil

Der norwegische Energiekonzern Statoil erleidet einen spürbaren Gewinnrückgang. Grund sind sinkende Erdgaspreise und eine geringere Produktion. Damit bleibt das Staatsunternehmen hinter den Erwartungen zurück.
25.07.2014 - 08:24 Uhr 1 Kommentar
Das Hauptquartier von Statoil: Das Unternehmen hatte zahlreiche Rohstoffvorkommen unter anderem in Kanada entdeckt, musste aber schließlich für die Finanzierung der Projekte Konzernteile verkaufen. Quelle: ap

Das Hauptquartier von Statoil: Das Unternehmen hatte zahlreiche Rohstoffvorkommen unter anderem in Kanada entdeckt, musste aber schließlich für die Finanzierung der Projekte Konzernteile verkaufen.

(Foto: ap)

Oslo Der norwegische Energiekonzern Statoil hat im zweiten Quartal einen spürbaren Gewinnrückgang hinnehmen müssen. Das staatliche Unternehmen führte die Entwicklung am Freitag auf sinkende Erdgaspreise und eine geringere Produktion zurück. Der bereinigte Betriebsgewinn fiel um 15 Prozent auf umgerechnet 3,9 Milliarden Euro (32,3 Milliarden Kronen). Damit blieben die Skandinavier hinter den Erwartungen der Analysten von 4,4 Milliarden Euro (36,9 Milliarden Kronen) zurück. Trotz der enttäuschenden Zahlen hält Konzernchef Helge Lund an den Produktionszielen für das Gesamtjahr fest. Auch an den jüngst auf ein Volumen von 20 Milliarden Dollar zurückgefahrenen Investitionsvorhaben für 2014 will Lund nicht mehr rütteln.

Statoil hatte im Februar angekündigt, zulasten von Investitionen künftig mehr an die Aktionäre auszuzahlen. Das Unternehmen hatte zahlreiche Rohstoffvorkommen unter anderem in Kanada, Brasilien und Norwegen entdeckt, musste aber schließlich für die Finanzierung der Projekte Konzernteile verkaufen.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen
    Handelsblatt Energie Briefing
    • rtr
    Startseite
    1 Kommentar zu "Norwegischer Energiekonzern: Niedrige Gaspreise belasten Statoil"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Sinkende Gaspreise!

      Fast wie in Deutschland!

    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%