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Energie
Der Ölboom in der Nordsee ist vorbei. Konzerne und Regierungen streiten über das Schicksal Hunderter Bohrinseln. Manche Plattformen sollen teilweise stehen bleiben – und gefährden die Umwelt.

Kommentare

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  • "...laut einem Gutachten der Bundesregierung gefüllt mit 640.000 Kubikmeter ölhaltigem Wasser sowie 40.000 Kubikmeter ölhaltigem Sediment mit einem Anteil von mehr als 11.000 Tonnen Rohöl. "
    Wenn die Bohrinseln schon stehen bleiben sollen: warum können dann nicht wenigstens die umweltschädlichen Stoffe geborgen und entsorgt werden?

  • Die Medien könnten auch Leute zu Wort kommen lassen, die
    1. die politische, ökologische und moralische Verantwortung allgemeinverständlich und lesbar verdeutlichen,
    2. Beiträge bringen, die zur Lösung dieser Ungeheuerlichkeit beitragen (Meinungen von Fachleuten aus allen technisch relevanten Sparten.

  • Ich finde es ein Skandal wenn man den Ölfirmen erlauben würde ihren Müll einfach in der Nordsee stehen zu lassen. Warum hat Shell nicht schon beim Bau der Ölplatform die Entsorgung mit berücksichtig? Shell hat Millionen oder vielleicht sogar Milliarden Gewinn mit ihren Plattformen gemacht, aber für den Abbau und die Entsorgung ist kein Geld da?

  • wie sagen die Neo Liberalen doch so schön...der Markt wird es regeln...nicht die einzige aber eine wichtige Hauptregel des Marktes...werde Groß genug und privatisiere nicht nur deine Gewinne sonder sozialisiere Deine Verluste...und dann wundern sich Politik und Wirtschaft, dass man sich nur mit Grausen von ihnen abwendet.

Mehr zu: Ölindustrie - Verlassene Bohrinseln in der Nordsee: Die 150-Milliarden-Dollar-Herausforderung