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Energie
Seit Wochen jagt beim Billigstromanbieter Flexstrom eine Hiobsbotschaft die andere. Nun rufen einige Gläubiger wegen offener Rechnungen nach der Aufsichtsbehörde. Flexstrom geht seinerseits gegen einen Netzbetreiber vor.

Kommentare

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  • "Glaube/Ideologie ersetzt halt einfach keine wirtschaftliche Vernunft und kein technisches Verständnis."
    Na, dann fangen Sie mal an.

  • verrechnen Sie doch einfach...

  • Ich habe seit Monaten eine unbestrittene Forderung gegen FlexStrom in Höhe von rund 400 Euro, die nicht gezahlt werden. Die Netzagentur - obwohl auf die potentielle Insolvenz hingewiesen - fühlt sich absolut unzuständig und verweist auf den Rechtsweg.
    Frage: Wofür benötigen wir eine Netzagentur ?

  • aus eigener Erfahrung. Anwalt nehmen, Klage einreichen und schon bekommt man das Geld von Flexstrom. Solange es noch welches gibt...deshalb beeilen!

  • Die Bundesnetzagentur ist wohl ein eher zahnloser Bettvorleger, der bei Problemen von Privatpersonen eher desinteressiert zu sein scheint. Da tut sich erst etwas, wenns für viele vermutlich schon zu spät ist. Daher empfehle ich auch den Rechtsweg, da die Schlichtungsstelle der Bundesnetzagentur nur unverbindliche Empfehlungen aussprechen kann. Daran hält sich eher keiner und es kostet nur Zeit und Nerven.

  • Einen guten Anwalt nehmen und auf Zahlung klagen...!

  • @Philosoph
    Die erzeugte Kilowattstunde aus einem abeschriebenen deutschen Kernkraftwerk kostet 1-2ct, die aus einem Kohlekraftwerk 3-5ct und Gaskraftwerke bei 5-8ct.
    Offshorewind geht ab 10ct los, die Solarenergie rechnet sich erst ab 30ct und die Biogasenergie ab 18ct. Die Eneuerbaren Energien haben weiterhin das Privilleg über diese überhöhte Marktpreiszwangssubventionen, die Vorrangeinspeisungs (Wettbewerbsvorteil) und keinen Speicherbau auf Grund von Reserve-Kohlekraftwerken durch das EEG geschützt bzw. staatlich bevorteilt werden.
    Schafft das EEG ab und wir sind wieder in der Marktrealität angelangt! Solange das EEG existiert wird es extrem hohe Stromkostensteigerungen geben zu Lasten des deutschen Bürgers. Der Mangel wird dadurch in Deutschland immer mehr Haushalte erfassen!

  • Ja, genau...! Macht endlich Marktreale Preise für Atomstrom...! Wo ist die Kostenbeteiligung für die Entsorgung des Strahlenmülls?? Auf den Kosten für z. B. die Räumung des Lagers Asse II i. H. v. ca. 20 Mrd. bleibt der Bund sitzen (also der Steuerzahler). Wer beteiligt sich eigentlich an den Kosten der "Erkundungen" in Gorlegen? Oder sonstigen "Endlagern" - genau: Niemand! Sie vergessen die "Externen Effekte" - nämlich dass für den Müll noch riesige Kosten endstehen (werden) - für Millionen von Jahren!!! Klar, dann sind Sie längst tot...

  • Könnten Sie bitte bei der KKW Kilowattstunde Rücklagen für mögliche Schädensfälle sowie Kosten für den Rückbau sowie die Entlagerunterhaltung mit einrechenen, auch wenn diese Kosten über Steuern und Abgaben an anderer Stelle durch den Verbraucher aufgebracht werden?
    Einfach nur damit Ihre Aufstellung komplett wird.

  • ...Ach so, FlexStrom ist natürlich im Einer... hatte ich ganz vergessen!

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