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Energie
Seit Wochen jagt beim Billigstromanbieter Flexstrom eine Hiobsbotschaft die andere. Nun rufen einige Gläubiger wegen offener Rechnungen nach der Aufsichtsbehörde. Flexstrom geht seinerseits gegen einen Netzbetreiber vor.

Kommentare

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  • Vielleicht sollten die regulierenden Behörden in Zukunft mal die Kundenbeschwerden ernst nehmen, bevor es zu spät ist? Wieviele Leute haben unnötig Ihr Geld verloren, gerade noch in den letzten Tagen?

  • (...) Die erneuerbaren Energien waren und sind und bleiben ein unbezahlbares Luxusgut. Um so mehr von diesen Energieerzeugern errichtet werden um so höher steigen die Strompreise. Im Gegenzug werden die billigen und damit preisgünstigen Kernkraftwerke und zu sehends auch die Kohlekraftwerke durch die Energiewende und das EEG abgeschaltet. Zum Schluss bleibt ein unbezahlbarer Erneuerbarer Energieerzeugungshaufen übrig, der sich gegenseitig durch staatlich Subventionen und Endverbraucherzwangsaben in immer höher steigende Kosten für die Volkswirtschaft erströmt! Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: http://www.handelsblatt.com/netiquette

  • ...dass die Energiewende nicht ordentlich geplant ist, steht außer Frage! Die Schlussfolgerung aber, dass die erneuerbaren Energien zwangsläufig zu horenden Stromkosten führen würden halte ich für falsch. Konventionelle Kraftwerke benötigen logischerweise einen energetischen Rohstoff (Kohle / Gas / Uran...). Mal die Preise für diese Rohstoffe gecheckt? Genau - steigende Tendenz! Wind / Sonne kosten aber nichts! Die Installation der Anlagen und der Ausbau der Netze verschlingen momentan hohe Summen (Anlaufinvestitionen). Aber wie steht es mit der "Desinvestition" von Atomkraftwerken?? Mal die Kosten für die Bewachung und Unterbringung des Strahlenmülls für die nächsten 700 Millionen Jahre berechnet??? Details dazu sind auf den Seiten des B.U.N.D. zu finden... Schätze, dass eine kWh Atomstrom "fair" bepreist (inkl. externe Effekte) wohl weit über 100,- EUR kosten würde!!

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