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Energie

Photovoltaik Solarworld muss umbauen

Neuer Chef in den USA, schlankere Produktpalette, schmerzhafter Personalabbau: Der Bonner Photovoltaikkonzern will sich nach herben Verlusten aus der Krise sparen. Experten zweifeln, ob das gelingen kann.
Der Vorstandsvorsitzende des Solar-Modul-Herstellers Solarworld muss sparen. Quelle: dpa
Frank Asbeck

Der Vorstandsvorsitzende des Solar-Modul-Herstellers Solarworld muss sparen.

(Foto: dpa)

DüsseldorfEs hätte das Jahr des großen Umbruchs werden sollen. Doch 2016 entwickelte sich für Frank Asbeck zu einem Desaster. Statt endlich Gewinne zu vermelden, muss der Gründer und Chef von Solarworld, Europas größtem Photovoltaikkonzern, wieder einmal herbe Verluste rechtfertigen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr verbuchte Solarworld bei einem Umsatz von 803 Millionen Euro ein Minus vor Zinsen und Steuern (Ebit) in der Höhe von 99 Millionen Euro.

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