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Energie

Premium Potash-Offerte K+S ruft nach dem Staat

Der Rohstoffkonzern K+S setzt im Übernahmekampf mit dem kanadischen Unternehmen Potash auf Hilfe von Wirtschaftsminister Gabriel. Im Gespräch ist ein Einstieg der staatlichen KfW-Bank. Doch der Bund ist skeptisch.
29.07.2015 - 09:01 Uhr
10.000 Jobs sollen abgesichert werden. Quelle: Berndt Skott für Handelsbaltt
Karikatur zum Übernahmekampf

10.000 Jobs sollen abgesichert werden.

(Foto: Berndt Skott für Handelsbaltt)

Berlin/Frankfurt Norbert Steiner gibt nicht auf. Der Chef des Düngemittelkonzerns K+S wehrt sich mit allen Mitteln gegen eine Übernahme durch den kanadischen Konkurrenten Potash. Nach Informationen des Handelsblatts aus Regierungskreisen hat der Dax-Konzern auch Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) um Hilfe gebeten. „Es hat mehrere Gespräche gegeben“, bestätigte das Ministerium auf Nachfrage.

Prozentuale Wertentwicklung im Vergleich.
K+S versus Potash

Prozentuale Wertentwicklung im Vergleich.

Nach Informationen des Handelsblatts aus Wirtschaftskreisen ist unter anderem darüber diskutiert worden, die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) als weißen Ritter ins Boot zu holen. Demnach soll die Staatsbank K+S-Aktien kaufen, um so eine Sperrminorität gegen Potash aufzubauen. Offiziell hüllen sich der Kasseler Dax-Konzern und das Bundeswirtschaftsministerium über die Inhalte des Gesprächs in Schweigen.

Auslöser für das Hilfeersuchen ist ein Übernahmeangebot von Potash für K+S. Die Kanadier wollen 41 Euro je Aktie zahlen, der Dax-Konzern hat das Angebot als zu niedrig zurückgewiesen. Seitdem arbeitet das Unternehmen an einer Abwehrstrategie.

Potash hat bisher keine Jobgarantie gegeben

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