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Energie

Projektentwickler Juwi Gegenwind vom Staatsanwalt

Der Windparkbauer Juwi soll einen Amtsträger in Thüringen bevorteilt haben. Am Mittwoch verhandelt der Bundesgerichtshof den Fall. Die Revision birgt Gefahr für einen Vorstand.
Das Unternehmen baute ein bundesweites Lobby-Netzwerk auf. Nun droht ein PR-Desaster. Quelle: dpa
Juwi-Windrad in Rheinland-Pfalz

Das Unternehmen baute ein bundesweites Lobby-Netzwerk auf. Nun droht ein PR-Desaster.

(Foto: dpa)

Wörrstadt/KarlsruheEs war ein turbulenter Tag beim Wind- und Solarparkbauer Juwi. Am 23. Februar 2012 meldeten sich in der Zentrale in Wörrstadt bei Mainz ein Dutzend Polizisten am Empfang – mit einem Durchsuchungsbeschluss. Die Beamten kopierten Festplatten und nahmen Aktenordner mit. Der Verdacht: Korruption in Thüringen.

Die Juwi AG, Deutschlands zweitgrößter Windparkbauer, hatte einem ehrenamtlichen Beigeordneten der Stadt Eisenach einen unerlaubten Vorteil gewährt: Christian Köckert. Der frühere Innenminister von Thüringen half bei der Genehmigung eines Windparks kräftig nach. So jedenfalls der Verdacht der Staatsanwaltschaft Erfurt.

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