Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Energie

RWE-Führung Poker um die Macht im Aufsichtsrat

Der Vertrag von RWE-Chef Terium ist gerade verlängert, da tobt der Streit um die Nachfolge von Aufsichtsratschef Schneider. Die komplexen Machtverhältnisse machen die Suche schwieirg. Nun will Schneider wohl verlängern.
11.03.2015 - 07:43 Uhr
Aufsichtsratschef Manfred Schneider (links) und RWE-Konzernchef Peter Terium (rechts): Bleibt das Duo länger zusammen? Quelle: dpa
Jahreshauptversammlung von RWE in Essen

Aufsichtsratschef Manfred Schneider (links) und RWE-Konzernchef Peter Terium (rechts): Bleibt das Duo länger zusammen?

(Foto: dpa)

Essen Am Mittwoch vergangener Woche konnte sich Aufsichtsratschef Manfred Schneider über einen regelrechten Coup freuen: Der Aufsichtsrat des Energiekonzerns verlängerte den Vertrag von Vorstandschef Peter Terium vorzeitig um fünf Jahre bis zum Jahr 2021. Schneider hatte die Spitzenpersonalie, die eigentlich erst im Herbst zur Entscheidung anstand, im Stillen vorbereitet und war sichtlich stolz. Der Konzern befinde sich in „schwierigem Fahrwasser“ und benötige „langfristige Kontinuität und Verlässlichkeit an der Konzernspitze“, erklärte Schneider nach der Sitzung.

Nur einen Tag später verfasste Aufsichtsratsmitglied Hans-Peter Keitel einen Brief, der diese „Verlässlichkeit“ und „Kontinuität“ schon wieder infrage stellt. Der Brief, den der Ex-BDI-Chef nach Informationen des Handelsblatts an Schneider und in Kopie auch an Terium schickte, ist knapp, höflich, aber direkt: Keitel bedankt sich bei Schneider, der ihn zu seinem Nachfolger machen wollte, für das Vertrauen, steht für den Aufsichtsratsvorsitz aber nicht mehr zur Verfügung.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Handelsblatt Energie Briefing
Mehr zu: RWE-Führung - Poker um die Macht im Aufsichtsrat
Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%