Energie

RWE-Sanierung Der englische Patient

Der RWE-Aufsichtsrat hat den Umbau des Konzerns gebilligt. Doch schon wartet auf Chef Peter Terium das nächste Problem: In England laufen die Geschäfte viel schlechter als erwartet. Viele Kunden gibt es wohl gar nicht.
RWE behält die Stromproduktion – vorerst. Quelle: Dirk Hoppe für Handelsblatt
Peter Terium vor Braunkohlekraftwerk

RWE behält die Stromproduktion – vorerst.

DüsseldorfEinen Mangel an Herausforderungen, im Volksmund „Probleme“ genannt, hat RWE wahrlich nicht. Der Essener Energiekonzern kämpft um seinen Heimatmarkt: Erst durchkreuzte der Atomausstieg die Wirtschaftspläne, dann brachen die Gewinne in den Gas- und Kohlekraftwerken weg. Und jetzt macht auch noch ein Auslandsmarkt richtig Sorgen: In Großbritannien laufen die Geschäfte nach Informationen des Handelsblatts viel schlechter als erwartet.

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