Energie

RWE Scheich interessiert an Zusammenarbeit

Bald könnte RWE aber einen exotischen Großaktionär bekommen: Investoren aus Abu Dhabi sprechen mit dem Energiekonzern über eine Kooperation – und eine Kapitalbeteiligung von rund zehn Prozent.
In der Heimat an Rhein und Ruhr tief verwurzelt. Quelle: dpa
RWE-Tower in Essen

In der Heimat an Rhein und Ruhr tief verwurzelt.

(Foto: dpa)

DüsseldorfDeutschlands größter Stromproduzent RWE trägt seine Herkunft im Namen. Die Rheinisch-Westfälische Elektrizitätswerks Aktiengesellschaft wurde 1898 in Essen gegründet. Und kaum ein anderer Großkonzern ist so stark in seiner Heimatregion verwurzelt. Noch immer bestimmen die Stadtwerke an Rhein und Ruhr, die den Versorger groß machten, die Geschicke mit. Die kommunalen Aktionäre halten 25 Prozent.

Bald könnte RWE aber einen exotischen Großaktionär bekommen: Investoren aus Abu Dhabi interessieren sich nach Informationen des Handelsblatts aus Konzernkreisen für eine Beteiligung von rund zehn Prozent. Sie müssten dafür etwa 1,4 Milliarden Euro investieren und erhoffen sich gleichzeitig eine strategische Kooperation.

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