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Energie

Premium Smart Meter im Haushalt Immer der günstigste Preis: So funktionieren flexible Stromtarife

Erste Versorger bieten den Kunden an, vom schwankenden Börsenstrompreis zu profitieren. Wer sparen will, muss investieren – und sich genau informieren.
22.10.2020 - 10:50 Uhr
Die „intelligenten Stromzähler“ können genau bestimmen, wie viel Strom wann verbraucht wird. Quelle: picture alliance / empics
Smart Meter

Die „intelligenten Stromzähler“ können genau bestimmen, wie viel Strom wann verbraucht wird.

(Foto: picture alliance / empics)

Düsseldorf Mehr Angebot als Nachfrage: Wenn an der Strombörse die Preise fallen, merkt der Verbraucher davon nichts. Bis zu 31 Cent bezahlt er pro Kilowattstunde (kWh) Strom derzeit, inklusive aller steuerlichen Umlagen und Abgaben.

Einige smarte Start-ups bieten jetzt erste Lösungen an, bei denen auch der Privatkunde von den stark schwankenden Börsenstrompreisen profitieren soll. Mit den sogenannten „flexiblen Stromtarifen“ soll der Verbraucher selbst entscheiden, zu welchem Preis er die Waschmaschine anschmeißt, die Wärmepumpe nutzt oder das Elektroauto lädt. 

Tibber ist eines dieser jungen Digitalunternehmen. Erst im Mai startete das norwegische Start-up sein Deutschlandgeschäft. Seit zwei Wochen bietet es Kunden den Strompreis in Echtzeit an.

„Alles, was der Kunde dafür braucht, ist ein Smart Meter, also ein intelligent kommunizierender Zähler, der dann mit unserer App verbunden wird“, erklärt Tibber-Deutschlandchefin Marion Nöldgen im Gespräch mit dem Handelsblatt. Die App hat damit Zugang auf die Verbrauchsdaten und kann den Börsenstrompreis stündlich weitergeben. 

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