Energie

Solarmodulhersteller Sun Power kann Folgen der Strafzölle wegen des Preisverfalles bei Solarmodulen ausgleichen

Der Großproduzent hat die US-Importzölle weitgehend ausgleichen können. Das liegt auch an Förderänderungen von Solarenergie in China.
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Sun Power kann Folgen der Strafzölle ausgleichen Quelle: dpa
Solarmodule in der Eifel

SunPower produziert vor allem auf den Philippinen und in Mexiko und bemüht sich darum, von den Zöllen ausgenommen zu werden.

(Foto: dpa)

Los AngelesDer weltweite Preisverfall bei Solarmodulen hat nach Ansicht des Großproduzenten Sun Power die von der US-Regierung verhängten Importzölle von 30 Prozent weitgehend wieder ausgeglichen. Bei der Errichtung großer Kraftwerke seien die Preise zumindest um die Hälfte wieder auf das Niveau vor der Verhängung der Zölle zurückgegangen - „wenn nicht sogar vollständig“, sagte Sun Power-Chef Tom Werner am Montag.

Sun Power stellt Solarmodule her und installiert sie auch. Das Unternehmen produziert vor allem auf den Philippinen und in Mexiko und bemüht sich darum, von den Zöllen ausgenommen zu werden.

Seit Änderungen in der Förderung von Solarenergie in China am 1. Juni sind die Preise für Solarmodule um rund zwölf Prozent gefallen. Die eigentlich für die Installation in China vorgesehenen Module sorgen für ein Überangebot auf dem Weltmarkt.

Handelsblatt Energie Briefing
  • rtr
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