Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Energie

Solarworld-Chef Frank Asbeck Das Ende des Sonnenkriegers

Mit der Solarworld-Pleite verliert die deutsche Photovoltaikbranche ihre schillerndste Figur: Frank Asbeck war Ökopionier, Subventionsritter, Chinesen-Schreck. Doch es wäre kaum zu glauben, dass es leise um ihn wird.
Die markigen Sprüche halfen letztlich nichts. Quelle: dpa
Frank Asbeck

Die markigen Sprüche halfen letztlich nichts.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Dünnhäutig und mürrisch ist Frank Asbeck geworden. Der einst so fröhliche Unternehmer zeigte sich in den vergangenen Monaten bei seinen spärlichen öffentlichen Auftritten teils sogar ein wenig aggressiv. Als der Gründer und Chef von Solarworld beispielsweise Ende März mit seinem Maserati von seinem Wohnsitz, der direkt am Bonner Rheinufer gelegenen Villa Cahn, zur jährlichen Bilanzpressekonferenz seiner Firma brauste, hatte er bereits reichlich Wut im Bauch. Der Grund: Schon früh am Morgen hatte ihm ein Interview im Handelsblatt die Laune vermiest.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Handelsblatt Energie Briefing

Mehr zu: Solarworld-Chef Frank Asbeck - Das Ende des Sonnenkriegers

Serviceangebote