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Energie

Premium Solarworld nach der Insolvenz Sanierer soll Pleiteunternehmen retten

Insolvenzverwalter Horst Piepenburg trifft am Montag auf die Belegschaft von Solarworld. Während die Gläubiger viel Geld verlieren, steigt Gründer Frank Asbeck trotz Pleite wohl mit einem Plus aus.
15.05.2017 - 04:32 Uhr
Der Jurist und erfahrene Sanierer Horst Piepenburg soll Solarworld retten. Quelle: dpa
Retter für Solarworld?

Der Jurist und erfahrene Sanierer Horst Piepenburg soll Solarworld retten.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Nach dem Insolvenzantrag übernimmt der erfahrene Sanierungsexperte Horst Piepenburg bei Solarworld das Kommando. Das Amtsgericht Bonn hat den Düsseldorfer Anwalt vergangenen Freitag zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Die schwierige Mission des 63-Jährigen lautet jetzt, einen Käufer für das einstige Aushängeschild der heimischen Photovoltaikbranche zu finden.

Am heutigen Montag wird Piepenburg auf einen Teil der mehr als 3.000 Mitarbeiter des Konzerns treffen. Im thüringischen Arnstadt, am kleinsten der drei Produktionsstandorte von Solarworld, sind Gespräche mit dem örtlichen Management, Betriebsräten und Mitarbeitern anberaumt, bestätigte ein Sprecher des Insolvenzverwalters dem Handelsblatt. Am Dienstag wird Piepenburg dann für weitere Gespräche im sächsischen Freiberg erwartet, bei Solarworlds größter Modulfabrik.

„Mit meinem Team werde ich mich nun zügig mit der aktuellen Lage des Unternehmens auseinandersetzen“, erklärt Piepenburg. Der Insolvenzverwalter versucht, den Geschäftsbetrieb so gut wie möglich aufrechtzuerhalten. In den beiden deutschen Werken läuft die Produktion daher vorerst weiter.

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