Energie

Steag-Vorschlag an Vattenfall Eine Stiftung für die ostdeutsche Braunkohle?

Steag gibt kein Gebot für Vattenfalls Braunkohlesparte ab, es gebe „unbeherrschbare Risiken“. Stattdessen hält die Konzernführung einen Vorschlag für den Konkurrenten parat – und bietet sich als Partner an.
„Alternative Lösung für die Zukunft der Braunkohle in Ostdeutschland.“ Quelle: dpa
Sprengung einer Förderbrücke bei Cottbus

„Alternative Lösung für die Zukunft der Braunkohle in Ostdeutschland.“

(Foto: dpa)

Düsseldorf/WienWenn Vattenfall-Chef Magnus Hall in den kommenden Tagen die Angebote für die deutsche Braunkohlesparte sondiert, muss er tapfer sein. Einen hohen Kaufpreis kann er nicht erwarten. Über ein Angebot dürfte sich der Schwede aber sogar ärgern, über ein anderes wundern.

Zwar wird Vattenfall aus Tschechien bis zum Ablauf der Frist fundierte Offerten erhalten. Die beiden Energiekonzerne EPH und CEZ hätten schon signalisiert, ein Gebot einreichen zu wollen, erfuhr das Handelsblatt aus Kreisen, die mit der Transaktion vertraut sind. Mehr als einen niedrigen bis mittleren dreistelligen Millionenbetrag kann der schwedische Energiekonzern jedoch nicht erwarten.

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