Energie

Uniper-Chef Klaus Schäfer „Wenn nicht jetzt, wann dann?“

Seit dem ersten Januar gibt es einen neuen Energiekonzern: Eon hat in Uniper die fossilen Kraftwerke ausgegliedert. Dessen Chef erklärt, warum er nicht nur Probleme übernommen hat, sondern auch Chancen.
„Bei den Mitarbeitern spüre ich eine richtige Aufbruchstimmung.“ (Foto: Denis Ignatov Photography)
Klaus Schäfer

„Bei den Mitarbeitern spüre ich eine richtige Aufbruchstimmung.“

(Foto: Denis Ignatov Photography)

BerlinBis Ende vergangenen Jahres hatte der Energiekonzern Eon seinen Sitz in Düsseldorf am Rheinufer. Jetzt residiert hier Klaus Schäfer mit seinem neuen Unternehmen Uniper. Das rote Eon-Logo am Eingang wurde direkt mit einem blauen Uniper-Schriftzug ersetzt. Auf dem Vorplatz wehen große, blaue Uniper-Flaggen. Selbst beim Mineralwasser entscheidet sich Schäfer für die Flasche mit dem blauen Etikett und gegen die mit dem roten. Aber nur, weil das stille Wasser gesünder sei, betont er.

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