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Energie

US-Steuerreform Ölriese BP fürchtet Milliardenbelastung

BP befürchtet Belastungen durch die US-Steuerreform. Der Ölkonzern rechnet mit Mehrausgaben von rund 1,5 Milliarden Dollar. Der sinkende Steuersatz für Unternehmen führt zunächst zu kostenintensiven Abschreibungen.
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In einer Mitteilung beziffert der Konzern die erwarteten Belastungen auf 1,5 Milliarden US-Dollar. Quelle: Reuters
BP-Tankstelle

In einer Mitteilung beziffert der Konzern die erwarteten Belastungen auf 1,5 Milliarden US-Dollar.

(Foto: Reuters)

London Der britische Ölkonzern BP sieht durch die US-Steuerreform zunächst Belastungen auf sich zukommen. BP bezifferte diese in einer Mitteilung vom Dienstag auf rund 1,5 Milliarden US-Dollar für das vierte Quartal. Nähere Details will das Unternehmen mit der Veröffentlichung der Geschäftszahlen am 6. Februar nennen.

In den USA soll die Steuer für Unternehmen künftig von 35 auf 21 Prozent sinken. Für die Unternehmen bedeutet dies geringere Steuerzahlungen, doch zunächst häufig einmalige Belastungen durch Abschreibungen auf alte, nun weniger wertvolle Steuervorteile. Konkurrent Royal Dutch Shell erwartet ebenfalls Belastungen in Milliardenhöhe, Gleiches gilt für Banken wie Goldman Sachs oder Credit Suisse.

  • dpa
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