Energie

Verkauf von Stahlwerken US-Behörden stimmen Thyssen-Krupp-Deal zu

Nun haben sie das Go für den Deal, den sie mit dem Konkurrenten schon eingetütet hatten: Die US-Wettbewerbsbehörden erlauben Thyssen-Krupp den Verkauf ihres Stahlwerkes an Arcelor Mittal.
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Das Unternehmen muss sich von den Teilen globalen Engagements verabschieden, die nicht absolut rentabel sind: Nüchterne Stimmung bei der Vollversammlung von Thyssen Krupp Mitte Januar. Quelle: dpa

Das Unternehmen muss sich von den Teilen globalen Engagements verabschieden, die nicht absolut rentabel sind: Nüchterne Stimmung bei der Vollversammlung von Thyssen Krupp Mitte Januar.

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DüsseldorfThyssen-Krupp hat für den Verkauf seines US-Stahlwerks die Freigabe von den Wettbewerbsbehörden des Landes erhalten. Dies sei ein wichtiger Schritt für die Veräußerung der Anlagen an Arcelor Mittal und Nippon Steel, teilte der Essener Industriekonzern am Donnerstag mit. Weitere Wettbewerbsbehörden in anderen Ländern müssten aber ebenfalls noch zustimmen.

Thyssen-Krupp hatte das Walzwerk im US-Bundesstaat Alabama nach hohen Verlusten für umgerechnet rund 1,1 Milliarden Euro an die Konkurrenten verkauft. Arcelor Mittal erklärte am Donnerstag, mit einem Abschluss der Transaktion im ersten oder zweiten Quartal dieses Jahres zu rechnen.

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