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737 Max 8 US-Behörden weiten wohl Untersuchungen gegen Boeing aus

Die Ermittlungen um zwei abgestürzte Boeing 737 Max 8 werden nach Zeitungsberichten ausgeweitet: Angeblich steht nun auch der 787-Dreamliner im Fokus.
29.06.2019 - 14:00 Uhr Kommentieren
US-Behörden weiten die Ermittlungen offenbar auf ein weiteres Boeing-Modell aus. Quelle: dpa
787-Dreamliner

US-Behörden weiten die Ermittlungen offenbar auf ein weiteres Boeing-Modell aus.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Nach den Abstürzen zweier Boeing 737 Max 8-Maschinen haben die US-Behörden offenbar ihre Ermittlungen ausgeweitet. Nach Berichten des „Wall Street Journal“ und der „Seattle Times“ vom Samstag wurden Dokumente für die 787 Dreamliner-Reihe angefordert, wie interne Quellen berichten.

Das zuständige Justizministerium, das gemeinsam mit FBI und dem Verkehrsministerium an diesem Fall arbeitet, habe dafür zusätzliche Dokumente von Boeing angefordert – wohl aber noch keine Personen befragt. Die Ermittlungen umfassen offenbar ein problematisches Flugzeug in South Carolina. Nähere Angaben dazu seien aber nicht bekannt. Ein Boeing-Sprecher lehnte eine Stellungnahme ab.

Dem Flugzeughersteller wird dabei nicht explizit ein Fehlverhalten vorgeworfen. So wurden laut „Wall Street Journal“ bislang auch noch keine Vertreter der Luftfahrtbehörde FAA für die neuen Ermittlungen vorgeladen.

In der ursprünglichen Untersuchung werden die Abstürze einer Lion Air- sowie einer Ethiopian Airlines-Maschine aufgearbeitet, bei denen im Oktober und März insgesamt 346 Menschen starben. Hierzu wurden bereits zahlreiche Dokumente ausgetauscht und Personen befragt. Als wahrscheinlichste Ursache gelten weiterhin Softwareprobleme.

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    Für Boeing wird das Problem nun aber zunehmend drakonischer. Nicht nur, dass der Börsenkurs nach den jeweiligen Abstürzen stark einbrach – auch die Wiederinbetriebnahme der Jets dauert länger als geplant.

    Mehr: Beim 737 Max 8 reißen die schlechten Nachrichten nicht ab. Nun hat die FAA bei Tests ein neues Problem erkannt.

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