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Der Chef von Abercrombie & Fitch möchte gerne, dass nur junge, gut aussehende Menschen seine Kleidung kaufen und tragen. Dagegen formiert sich nun Widerstand – enttäuschte Kunden verschenken ihre teuren Klamotten.

Kommentare

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  • Ich musste ja diesen Mike Jeffries erstmal googeln.....
    naja im Prinzip würde er nach seinen eigenen Schönheitsmaßstab gemessen, durchfallen.

    .....einfach nicht kaufen, den Schund.

  • Vielleicht sollte man sich eher fragen, was andere Toplabel mit ihrer unverkauften Ware macht. Auch andere Labels vernichten die Ware, wenn sie nicht verkauft wurde, um den Preis nicht kaputt zu machen. AF an den Panger zu stellen ist unüberlegt.

  • superbillige Schrottklamotten, die ich bisher an vielem gesehen habe,nur nicht an schönen Menschen.Jemand mit Stil zieht solche Mainstreambilligsschrottklamotten wirklich nicht an.Vor allem sollte der gut Mann mal sich selbst anschauen, nur so als Tipp.

  • Phantastisch...Überteuerte Poserklamotten kaufen um dem Verkäufer zu schaden; darauf muss man erstmal kommen.

  • Das schlimmste: Die Klamotten sind einfach nur häßlich,
    der beste Grund, so einen Rotz nicht zu kaufen.

  • Abercrombie & Fitch, das ist amerikanischer Lifetsyle-Faschismus. So hab ich das meinen heranwachsenden Kindern deutlich gemacht. Folgt nicht den Rattenfängern aus den USA.

  • So ein Ar*****ch, dem geht es letztlich doch nur ums Geld, nicht um die Menschen!

  • Vor allem finde ich es suspekt, wie ein Unternehmen es schafft, nur Menschen einzustellen, die wie Models aussehen, ohne von Diskriminierungsklagen überhauft zu werden.

  • Warum wird expliziter Rassismus und Diskriminierung nicht als das benannt was es ist? Wenn solche Verfahren als modisch oder "cool" durchgehen, sind alle Multiplikatoren, das heisst die Vertreiber, wissentlichen Kunden und die Modeindustrie als Ganzes gefragt, Stellung zu beziehen und falls dies nicht geschieht oeffentlich dazu zu zwingen. Auch rechtliche Fragen koennten sich aufwerfen, wenn Kundengruppen aufgrund von Koerpermerkmalen ausgeschlossen werden. Eine Bar, die Dicke oder Farbige nicht einlaesst, ist schliesslich auch juristisch belangbar.

  • "Eine Bar, die Dicke oder Farbige nicht einlaesst, ist schliesslich auch juristisch belangbar."

    Die Modezaren, die junge Frauen hungern lassen, damit diese "Trendmodelle" vorführen können, leider nicht.
    Wer nicht mindesten nach dem ersten Stadium einer Anorexia Nervosa aussieht, wird garnicht genommen.
    Der Typ unterscheidet sich kein bischen von einer abgehobenen, versnobten und idiotisierten Welt, die kein normaler Mensch mehr nachvollziehen kann.
    Da überkommt mich doch manchmal einfach das Gefühl mal mit einem Seitenschneider durch die ganzen Piercings gehen zu wollen und den Models was zum essen zu kaufen (nichts für ungut).