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Abfertigung in Tegel Air-Berlin-Mitarbeiter helfen freiwillig aus

Wegen der Abfertigungsprobleme bei Air Berlin am Flughafen Berlin-Tegel helfen nun rund 120 Mitarbeiter freiwillig aus. Die Beschäftigten betreuen Passagiere, helfen beim Crew-Transport und in der Abfertigung.
11.05.2017 - 16:02 Uhr Kommentieren

Zitterpartie an allen Enden – das sind Air Berlins Probleme

Berlin Die Abfertigungsprobleme bei Air Berlin am Flughafen Berlin-Tegel sind nach Angaben der Fluggesellschaft auch nach sechs Wochen nicht abgestellt. Seit Donnerstag helfen deshalb Mitarbeiter der Airline aus der Verwaltung und anderen Bereichen freiwillig am Flughafen aus, wie ein Sprecher sagte. Zuvor hatte „Spiegel Online“ darüber berichtet. Die Beschäftigten betreuen Passagiere, helfen beim Crew-Transport und in der Abfertigung.

„Mehr als 120 Kolleginnen und Kollegen stehen derzeit bereit, diese Bereiche zu unterstützen“, heißt es in einem Mitarbeiterbrief von Vorstandschef Thomas Winkelmann, der der Deutschen Presse-Agentur vorlag. Täglich sind nach Unternehmensangaben etwa acht Mitarbeiter im Freiwilligen-Einsatz. Sie erhielten 100 bis 200 Euro zusätzlich. Die Aktion läuft zunächst bis Ende Juni.

Der schnelle Aufstieg und tiefe Fall der Krisen-Airline
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Der US-Pilot Kim Lundgren (links, mit Sohn Shane) gründet die Air Berlin Inc. als Berliner Charterfluggesellschaft mit zwei Flugzeugen.

(Foto: Air Berlin)
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Erstflug von Berlin nach Palma de Mallorca.

(Foto: Air Berlin)
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Joachim Hunold (Bild) und Kim Lundgren gründen die Air Berlin GmbH.

(Foto: Air Berlin)
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Air Berlin steigt auf zur zweitgrößten Fluggesellschaft in Deutschland nach Lufthansa, gemessen an der Passagierzahl.

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Air Berlin steigt bei der österreichischen Fluggesellschaft Niki ein.

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Die GmbH wird in eine Aktiengesellschaft nach britischem Recht (PLC) umgewandelt - in die Air Berlin PLC.

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Air Berlin geht am 11. Mai in Frankfurt an die Börse. Später übernimmt das Unternehmen die deutsche Fluggesellschaft dba.

(Foto: AP)

Air Berlin hat am Drehkreuz Tegel Probleme, seit die Abfertigung Ende März vom Dienstleister Aeroground übernommen wurde, einer Tochter des Flughafens München. „Die operative Performance ist derzeit hochgradig unbefriedigend“, bekannte Winkelmann in dem Brief. Er sei aber überzeugt, dass die „Air-Berlin-Familie“ die Herausforderung schnell und gemeinsam bewältige.

  • dpa
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