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Absatzminus Deutsche trinken weniger Champagner

Absatzminus beim Champagner: Die Deutschen haben im vergangenen Jahr 1,6 Millionen Flaschen weniger des Schaumweins getrunken. Vom Rekordabsatz aus dem Jahr 1997 können die Produzenten ohnehin nur träumen.
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Gekühlter Champagner: Der Absatz in Deutschland ging um 11,6 Prozent zurück. Quelle: dpa

Gekühlter Champagner: Der Absatz in Deutschland ging um 11,6 Prozent zurück.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Die Deutschen verlieren die Lust auf Champagner: Im vergangenen Jahr wurden lediglich 12,6 Millionen Flaschen des Schaumweins in Deutschland abgesetzt. Das waren 11,6 Prozent weniger als im Jahr 2011. Das teilte das Bureau du Champagne Deutschland, eine Interessenvertretung der Winzer und Kellereien in der Champagne, am Montag in Stuttgart mit.

Vom Rekordabsatz aus dem Jahr 1997 ist der Champagner in Deutschland ohnehin weit entfernt. Damals wurde 19,5 Millionen Flaschen verkauft. Trotz des Absatzrückgangs bleibe Deutschland nach Großbritannien und den USA der weltweit größte Exportmarkt.

Die Ausfuhren werden für die Franzosen immer wichtiger: Der Exportanteil stieg auf 44,5 Prozent nach 43,8 Prozent im Vorjahr. Weltweit ging der Absatz um 4,4 Prozent auf 309 Millionen Flaschen zurück.

Der Handelsblatt Expertencall
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3 Kommentare zu "Absatzminus: Deutsche trinken weniger Champagner"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Hmm.. ich trinke munter weiter. ich glaube dass champagner ein krisensicheres handelsgut ist. getrunken wird immer ;-) und genug Reiche gibt es auch. bei der lecker auswahl www.100Champagner.de

  • Tja, Hartz4 und Leiharbeit lässt keinen Champus mehr zu. Und Autos kaufen keine Autos.

    Gelle, werte ReGIERung!

  • Das kommt noch! Wenn der EURO untergegangen ist, werden die Parties steigen! Die enteigneten Menschen schütten den letzten verfügbaren Rest ein!