Adidas-Marke Reebok Schwierige Übernahme

Vor neun Jahren kaufte Adidas die Marke, um auf dem amerikanischen Markt besser Fuß zu fassen. Die Rechnung ging bislang nicht auf. Das soll sich nun ändern.
Der Zukauf entpuppte sich für Adidas als Sorgenkind. Quelle: dpa

Der Zukauf entpuppte sich für Adidas als Sorgenkind.

(Foto: dpa)

BostonAchthundert Meter joggen, zehn Liegestütze, danach an die Klimmzugstange und die Zehen zu den Fingerspitzen schwingen. Dann alles von vorn. Fünfmal. Das ist das „Workout des Tages“, mit dem Mitarbeiter der Adidas-Tochter Reebok in der Konzernzentrale in der Nähe von Boston ihre Mittagspause verbringen. Auch Reebok-Chef Matt O’Toole kommt täglich zu dem Crossfit-Kurs, der mit immer neuen Übungen die Kraft, die Kondition und das Selbstbewusstsein seines Teams stärken soll. Schließlich hat Reebok die einstige Nischensportart Crossfit populär gemacht. Sie ist der Schlüssel zu Reeboks Turn-around – Ehrensache, dass der Chef regelmäßig neben seinen Mitarbeitern schwitzt.

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