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Air Berlin NRW und Berlin wollen Arbeitsplätze erhalten

Es gehe nicht nur um Flugzeuge und Slots, sondern auch um das Personal, sagt NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU). Gemeinsam mit Berlins Bürgermeister Michael Müller (SPD) berät er über die Zukunft des Konzerns.
04.09.2017 - 11:50 Uhr 1 Kommentar
Müller (SPD) und Laschet (CDU) wollen, dass die Arbeitsplätze mit übernommen werden. Quelle: Reuters
Air Berlin

Müller (SPD) und Laschet (CDU) wollen, dass die Arbeitsplätze mit übernommen werden.

(Foto: Reuters)

Berlin Im Ringen um die Zukunft der Fluggesellschaft Air Berlin drängen Berlin und Nordrhein-Westfalen mögliche Käufer, möglichst viele Arbeitsplätze zu erhalten. „Unser Ziel ist es, dass wir nicht nur über Flugzeuge und Slots reden, sondern auch über das Personal“, sagte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Montag nach einem Treffen mit Arbeitnehmervertretern in Berlin. Es gehe um gute Arbeitsplätze. Düsseldorf und Berlin, die beiden größten Air-Berlin-Flughäfen, müssten wichtige Luftverkehrsstandorte bleiben.

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) sagte, die Käufer bräuchten nicht nur fliegendes Personal, sondern auch die Mitarbeiter aus Verwaltung und Technik.

Müller hatte sich gegen eine Übernahme der insolventen Fluggesellschaft durch den Rivalen Ryanair ausgesprochen, dem er schlechte Arbeitsbedingungen attestierte. Ryanair hat inzwischen deutlich gemacht, kein Angebot abgeben zu wollen. Müller wertete dies als Beleg dafür, dass eine klare Positionierung der Politik im Sinne der Beschäftigten hilfreich sein könne.

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    • dpa
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    1 Kommentar zu "Air Berlin: NRW und Berlin wollen Arbeitsplätze erhalten"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • NRW und Berlin wollen Arbeitsplätze erhalten
      Datum:
      04.09.2017 11:50 Uhr
      Es gehe nicht nur um Flugzeuge und Slots, sondern auch um das Personal, sagt NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU). Gemeinsam mit Berlins Bürgermeister Michael Müller (SPD) berät er über die Zukunft des Konzerns.

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      DIE WAHRHEIT IST ES ABER DASS GANZ EUROPA MEHR FLUGGESELLSCHAFTEN HAT ALS ES MOMENTAN UND IN DEN KOMMENDEN 20 JAHREN JE BENÖTIGEN WIRD !!!

      ===>>> FUSIONEN SIND ANGESAGT UM NICHT WEITERE PLEITEN ZU PROVOZIEREN WIE ES JETZT BEI AIR BERLIN DER FALL IST !!!

      ===>>> JEDE FLUGGESELLSCHAFT HAT FESTE KOSTEN BEI ALLEM, UND DIE VERWALTUNGSKOSTEN KOSTEN JEDEM UNTERNEHMER EGAL WELCHER ART ENORME UNNÖTIGE SUMMEN !!!
      BEI FUSIONEN SOLLTE DAHER SOFORT DAS ZIEL SEIN EINE EINZIGE GEMEINSAME VERWALTUNG ZU HABEN !!!

      ===>>> DOCH WAS ERZÄHLT MAN DA WENN BEI ETWA " VW " SEIT JAHRZEHNTEN MILLIARDEN VON EURO DURCH DOPPELTE UND VIERFACHE VERWALTUNGSKOSTEN DIE GEWINNE DER GESAMT ANGESCHLOSSENE UNTERNEHMER GESCHMÄLERT WIRD !!!

      WENN DIE AKTIONÄRE SICH DAS GEFALLEN LASSEN UND SICH MIT WENIGER GEWINNE ALS TATSÄCHLICH ZU ERZIELEN WÄREN SICH ZUFRIEDEN GEBEN DANN SIND DIESE NICHT ZU BEMITLEIDEN !!!

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