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Air-Berlin-Pleite und die Folgen Der Wettbewerb über den Wolken funktioniert wieder

Mit einem parallelen Insolvenzverfahren soll der Niki-Verkauf gerettet werden. Für die deutschen Passagiere wäre das gut. Schon jetzt funktioniert der Wettbewerb wieder: Über den Wolken ist es voll, die Preise sinken.
Viele von Air Berlin geflogene Strecken haben inzwischen Wettbewerber übernommen. Quelle: dpa
Urlaubsreisende am Airport Düsseldorf

Viele von Air Berlin geflogene Strecken haben inzwischen Wettbewerber übernommen.

(Foto: dpa)

Frankfurt Stundenlang wurde noch am Montagabend an einer Lösung gebastelt, bis in die späte Nacht hinein, berichten Insider. Am Dienstagmittag stand sie. Mit einem sogenannten Sekundär-Insolvenzverfahren soll der Verkauf der Air-Berlin-Tochter Niki an den britisch-spanischen Luftfahrtkonzern IAG gerettet werden. Bis Ende der Woche werde die Niki-Geschäftsführung in Österreich einen Antrag stellen, teilte Lucas Flöther, vorläufiger Insolvenzverwalter von Niki, am Dienstag mit.

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