Air-Berlin-Strategie Entscheidungen mit vielen Fragezeichen

Die Zahlen von Air Berlin werden immer schlechter. Vorstandschef Stefan Pichler muss etwas tun – und hat jüngst einige strategische Entscheidungen bekanntgegeben. Doch die Pläne werfen mehr Fragen auf, als sie beantworten.
Er stützt Air Berlin seit Jahren. Quelle: Reuters
Etihad-Chef James Hogan

Er stützt Air Berlin seit Jahren.

(Foto: Reuters)

FrankfurtDa ist zum Beispiel die Ankündigung, im Sommerflugplan 2017 mehr Langstreckenflüge von den Drehkreuzen Berlin und Düsseldorf in die USA anbieten zu wollen. Unter dem Strich soll die Zahl der Verbindungen in die Vereinigten Staaten von 55 auf 78 steigen. Der Plan passt zwar zu der neuen Strategie, die unter den Großaktionären – darunter ist Etihad mit knapp 30 Prozent der gewichtigste – diskutiert wird. Danach soll Deutschlands Nummer zwei künftig eine Netzwerk-Airline werden mit den beiden „Hubs“ Düsseldorf und Berlin. Die dezentralen Verkehre an den übrigen Flughäfen will man abgegeben, verhandelt wird darüber mit Lufthansa.

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