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Air France. Singapore, Lufthansa Zahltag für das Luftfracht-Kartell

Der Widerstand des Luftfracht-Kartells gegen hohe Schadensersatzzahlung bricht ein. Nur die Lufthansa ziert sich noch.
Die Forderungen von Kunden gehen in die Milliarden Euro. Quelle: picture alliance / empics
Luftfracht

Die Forderungen von Kunden gehen in die Milliarden Euro.

(Foto: picture alliance / empics)

Düsseldorf Die Front der Fluggesellschaften gegen Schadensersatzzahlungen wegen illegaler Kartellabsprachen im Cargogeschäft bröckelt. Air France-KLM und deren Beteiligung Martinair haben sich nach jahrelangem Streit mit der Deutschen Bahn auf etwa 60 Millionen Euro geeinigt, heißt es in Branchenkreisen.

Hintergrund ist ein seit Jahren laufender Streit. Der deutsche Staatskonzern und ein halbes Dutzend weitere Geschädigte des Cargo-Kartells hatten 2014 Klage gegen zehn Fluggesellschaften in einer Gesamthöhe von zwei Milliarden plus 900 Millionen Euro Zinsen eingereicht. Allein die Bahn-Tochter Schenker machte 1,76 Millionen Euro geltend.

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