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Airbus-Panne A400M darf nicht abheben

Der Militärtransporter Airbus A400M ist bei der Luftfahrtmesse im britischen Farnborough zum Zuschauen verdammt. Der Grund: In einem der Getriebekästen sind Metallspäne gefunden worden.
05.07.2012 - 13:56 Uhr Kommentieren
Das Airbus-Sorgenkind: Der Militärtransporter A400M. Quelle: Reuters

Das Airbus-Sorgenkind: Der Militärtransporter A400M.

(Foto: Reuters)

Madrid/Farnborough Der Militärtransporter Airbus A400M muss bei der Luftfahrtmesse im britischen Farnborough (9. bis 15. Juli) wegen technischer Probleme erneut am Boden bleiben. In einem der Getriebekästen seien Metallspäne gefunden worden, sagte eine Sprecherin der EADS-Tochter Airbus Military am Donnerstag. Es sei noch unklar, woher die Teile stammten. Die Unsicherheit sei unvereinbar mit den schwierigen Flugmanövern, die die Maschinen bei den Vorführungen an solchen Messen üblicherweise in der Luft vollführen.

Bei der Messe in Farnborough, die am kommenden Montag beginnt, soll das Flugzeug nur am Ausstellungsstand zu sehen sein. Dies ist nicht das erste Mal, dass technische Probleme die A400M an den Boden fesseln. Bereits bei der Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris vor einem Jahr war das Flugzeug nur am ersten Tag gestartet. Auch damals sorgte das Getriebe für Schwierigkeiten. Am Bau der Maschine sind neben Airbus Military auch die Triebwerksbauer MTU und Rolls-Royce sowie die französische Safran-Sparte Snecma beteiligt.

Die Erstauslieferung der A400M hat sich wegen technischer Probleme bei der Entwicklung um mehr als drei Jahre verzögert. Fünf Exemplare des Turboprop-Fliegers sind inzwischen in der Luft, drei weitere werden gerade zusammengebaut. Die erste Maschine soll spätestens Ende März 2013 an Frankreich ausgeliefert werden. Daneben zählen Deutschland, Spanien und Großbritannien zu den wichtigsten Kunden.

 

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