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Premium Airline-Geschäftsmodelle Premium oder billig?

Die Luftfahrtbranche ist im Umbruch: Die bislang strikt getrennten Modelle von Full-Service-Airlines und Billiganbietern vermischen sich immer stärker. Nun will auch Emirates mit Easyjet kooperieren.
22.07.2015 - 18:11 Uhr
Bei Easyjet nicht denkbar: Der neue Partner setzt vor allem auf Luxus bei seiner Außendarstellung. Quelle: ap
Luxus bei Emirates

Bei Easyjet nicht denkbar: Der neue Partner setzt vor allem auf Luxus bei seiner Außendarstellung.

(Foto: ap)

Frankfurt Es sind Gespräche, die bislang kaum Beachtung finden. Emirates, die Fluggesellschaft vom Persischen Golf, spricht mit der britischen Billigairline Easyjet über eine engere Kooperation. „Wir prüfen gerade, ob und wie wir unsere Zusammenarbeit ausbauen“, sagte Emirates-Chef Tim Clark kürzlich auf der Paris Air Show in kleiner Runde.

Die britische Easyjet, die jetzt steigende Umsätze, Gewinne und Dividenden für 2015 in Aussicht stellt, arbeitet bereits seit 2012 mit dem Vielfliegerprogramm von Emirates zusammen. Wie weit diese -Partnerschaft ausgedehnt werden kann, ist offen. „Das kann Codesharing bedeuten“, sagte Clark, also das gemeinsame Vermarkten von einzelnen Flügen. „Easyjet hat starke Drehkreuze in Europa, die für uns sehr interessant sind.“

Die Verbindung wäre der endgültige Beweis, dass sich die Luftfahrt in einem massiven Umbruch befindet. Die Grenzen zwischen den bislang strikt getrennten Geschäftsmodellen von sogenannten Full-Service-Airlines wie Lufthansa einerseits und Billiganbietern wie Ryanair andererseits lösen sich endgültig auf.

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