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Lufthansa-Chef Christoph Franz beklagt finanzielle Belastungen durch politische Vorgaben. Die Luftverkehrsabgabe, das Nachtflugverbot und der Emissionshandel würden sein Unternehmen mit 700 Millionen Euro belasten.

Kommentare

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  • Auf die Politik schimpfen ist einfach.
    Bei der HV gestern wurde dann aber zu vorgerückter Stunde zugegeben, daß im BMI-Desaster 1,2 Mrd.€ versenkt wurden.
    Bei AUA, Brussels & Co. sieht es nicht viel besser aus. Der Größenwahn unter Mayrhuber scheint wohl eher das Problem zu sein. Jetzt müssen Kunden, Mitarbeiter und Aktionäre dafür bezahlen.

  • Wie soll das mit der LH auch was werden, wenn deren Vorstand an einer Vergesslichkeit von Krankheitswert leidet? Genau dieser Vorstand hat vor Roland Kochs Wortbruch in Sachen Nachtflugverbot eben diesem zugestimmt, wenn im Gegenzug eine Flughafebpnerweiterung stattfindet. Dies ist erfolgt. Hat die Unternehmensleitung damals etwa eine falsche Entscheidung getroffen? Dann muss man das aber anders kommunizieren, indem die wahren Schuldigen benannt werden!! Die Aktionärsvertreter zumindest scheinen das Spiel zu durchschauen.

  • Er hat recht...
    Ich verstehe unsere Regierung auch nicht, die den hochsubventionierten Airlines aus den Golfdiktaturen überproportional viele Slots in Deutschland auf Kosten der LH gewährt. Andere EU-Staaten sind da restriktiver.

  • Das Grundproblem der Ludthansa is die Inzucht, oder wie es Herr Weber formuliert, die Kontinuitaet in der Fuehrung. Jede Mange tapferer Lufthanseaten, die zwar gut Lufthansa koennen, aber nicht unbedingt die Industrie verstehen. Und as Grundproblem von Herrn Franz ist, dass er nicht aus Kundensicht denkt und handelt. Das hat ihn vor ein paar Jahren den Vortsndsjob bei der Bahn gekostet...

  • Die Lufthansa unter Herrn Franz scheint definitiv auf einem anderen Planeten zu leben als z.B. der Club of Rome.

  • Zum Glück lebt Herr Franz auf einem anderen Planeten. Es können ja nicht alle ihr Auskommen aus nachhaltig falschen, esoterischen Zukunftsprognosen bestreiten.

  • Dann bin ich ja froh, dass die zunehmenden Unwetter in Wirklichkeit nur Phantasie sind und die wirtschaftliche Entwicklung ja auch nicht belasten werden.

  • Dann soll Herr Franz sich doch nach anderen Drehkreuzen umsehen. Andere Fluggesellschaften haben mit den gleichen Vorgaben zu kämpfen.

  • Aber nicht auf ihrer Heimatbasis!

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