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Airline Lufthansa plant in diesem Jahr 4500 Neueinstellungen

Die Fluggesellschaft wird 2020 einige Stellen von ausscheidenden Mitarbeitern nachbesetzen. Ebenso sollen neue Flugbegleiter eingestellt werden.
03.01.2020 - 15:03 Uhr Kommentieren
Bei der Kernmarke Lufthansa sollen 2020 rund 1000 Mitarbeiter eingestellt werden. Quelle: Reuters
Lufthansa

Bei der Kernmarke Lufthansa sollen 2020 rund 1000 Mitarbeiter eingestellt werden.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Die Lufthansa will im neuen Jahr in Deutschland, Österreich und der Schweiz mehr als 4500 Mitarbeiter einstellen. Zum Teil handle es sich dabei um „fluktuationsbedingte Nachbesetzungen“, also um den Ersatz ausscheidender Mitarbeiter, teilte das Unternehmen am Freitag mit.

Bei der Kernmarke Lufthansa sollen 2020 rund 1000 Mitarbeiter eingestellt werden, auf Deutschland entfallen rund 3000 Stellen. Der Großteil der neuen Beschäftigten soll mit 2500 Menschen am Boden zum Einsatz kommen. Deutschlands größte Airline sucht etwa IT-Spezialisten und Fachkräfte in der Administration händeringend.

Zudem sollen knapp 1300 Flugbegleiter eingestellt werden. Dabei liege der Fokus der Ausbildung auf dem Drehkreuz München. Die Lufthansa-Gruppe beschäftigt inklusive ihrer Tochter-Airlines rund 138.000 Mitarbeiter, davon rund 34.000 Flugbegleiter.

Der Löwenanteil der Neueinstellungen betrifft die Lufthansa-Kernmarke, wie es weiter hieß. Hingegen gelte bei Brussels Airlines, der Frachtgesellschaft Lufthansa Cargo und der defizitären Billigtochter Eurowings wegen Sparmaßnahmen ein Einstellungsstopp.

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    Die Lufthansa-Tochter Austrian Airlines werde zudem ihre Personaldecke verkleinern. Lufthansa war zuletzt auch wegen mehrtägiger Streiks der Flugbegleitergewerkschaft unter Druck geraten. Erst am Mittwoch ist ein Streik der UFO bei Lufthansa-Tochter Germanwings zu Ende gegangen.

    Offizieller Streikgrund waren Regelungen zur Teilzeit für Kabinenbeschäftigte, die laut UFO unerfüllt sind. Germanwings hatte den Beschäftigten die Teilzeitregelungen der Lufthansa angeboten. UFO lehnte aber ab, weil sie eigene Tarifregelungen zur Teilzeit will.

    Mehr: Die Flugbegleitergewerkschaft wird den Streik nicht wie zunächst angedroht verlängern. Insgesamt wurden wegen des Streiks mehr als 190 Verbindungen gestrichen.

    • rtr
    • dpa
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