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Aldi Umsatzrekord in Deutschland

Aldi steuert in Deutschland auf einen neuen Rekord zu. Insgesamt gehen die beiden Gesellschaften Aldi Nord und Süd von einem Umsatz in Höhe von knapp 28 Milliarden Euro für das Jahr 2015 aus.
18.12.2015 - 14:18 Uhr
Umstzrekord in Deutschland. Quelle: dpa
Aldi-Filiale

Umstzrekord in Deutschland.

(Foto: dpa)

Deutschlands größter Lebensmitteldiscounter Aldi steuert 2015 auf einen Umsatzrekord im Heimatmarkt zu, berichtet die WirtschaftsWoche. Die beiden Aldi-Gesellschaften Aldi Nord und Süd gehen demnach von einem Gesamtumsatz in Höhe von 27,9 Milliarden Euro für 2015 aus.

„Im laufenden Jahr 2015 liegt die geschätzte Gesamtumsatzentwicklung von Aldi Süd in Deutschland bei plus 1,3 Prozent“, sagte eine Sprecherin des Unternehmens der WirtschaftsWoche. Das Unternehmen dürfte damit rund 15,7 Milliarden Euro Umsatz erzielen.

Die Schwestergesellschaft Aldi Nord geht von einer Umsatzsteigerung um 1,7 Prozent auf 12,2 Milliarden Euro aus. „Der durchschnittliche Umsatz pro Filiale verbesserte sich erfreulicherweise sogar um fast vier Prozent, weil das Filialnetz erneut um fast 50 Märkte reduziert wurde“, sagte eine Sprecherin von Aldi Nord dem Magazin.

2016 will Aldi Nord das Filialnetz weiter modernisieren und erwarte daher „eine erneut deutliche Umsatzsteigerung“. In Deutschland sind rund 30.000 Mitarbeiter für Aldi Nord tätig, für Aldi Süd arbeiten 36.000 Mitarbeiter.

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    Das sind die Discounter der Zukunft
    Lidl mit neuem Filialkonzept
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    In Verona in Norditalien betreibt Lidl zwei Filialen, die zum Vorbild für neue Märkte auch in Deutschland werden sollen. Lidl-Chef Sven Seidel betonte im Handelsblatt-Interview, dass das Unternehmen sehr viel von den Erfahrungen im Ausland lernen kann: „Die Innovation kommt daher, dass sich die Zentrale mit den Ländern reibt und die Essenz dessen, was an neuen Erfahrungen gesammelt wird, für das gesamte Unternehmen nutzbar macht.“

    (Foto: Lidl)
    Der Eingang
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    Allein schon auf der Fläche des großzügigen Eingangsbereichs der italienischen Pilot-Märkte hätte man früher fast einen gesamten Discounter gebaut.

    (Foto: Lidl)
    Der Verkaufsraum
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    Breite Gänge, der Verzicht auf die abgehängte Decke, warme Farbtöne: In der Filiale will Lidl den Kunden künftig ein „großzügiges Raumgefühl“ geben. Das ist in deutschen Märkten meist noch anders. „Wenn Sie sich so manche Filialen älteren Baujahrs anschauen, dann ist vielerorts schon alles sehr kleinteilig“, räumt auch Lidl-Chef Seidel ein.

    (Foto: Lidl)
    Die Präsentation
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    Auch bei der Präsentation der Waren erinnert nicht mehr viel an alte Zeiten, wo Artikel in Kartons auf Paletten standen. Die Kunden erwarten bald noch mehr Markenartikel und hochwertige Frischwaren. Trotzdem wird die Zahl der Artikel auch in Zukunft deutlich unter der der Supermärkte liegen.

    (Foto: Lidl)
    Die Backstationen
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    Noch mehr Wert wird künftig auf frische Backwaren gelegt. Nur die Bedientheken wird man auch in Zukunft in einem Lidl vergeblich suchen. In irgendeiner Form muss sich Discount ja noch vom Supermarkt unterscheiden.

    (Foto: Lidl)
    Die Kunden-WC
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    Eine überraschende Neuerung: Bei Neu- und größeren Umbauten will Lidl bald auch in deutschen Märkten Toiletten für Kunden anbieten.

    (Foto: Lidl)
    Die Wickeltische
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    Erleichterung für junge Mütter und Väter: Sogar einen Wickeltisch für die jüngsten Kunden soll es in Zukunft im Discounter geben.

    (Foto: Lidl)
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