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Aldi und Lidl mischen den Weltmarkt auf Exportmodell Discount

Aldi und Lidl mischen den Weltmarkt auf. Doch der Gang ins Ausland verändert die deutschen Discounter. Auf Dauer wird es nicht reichen, bewährte Geschäftsstrategien in anderen Regionen zu vervielfachen. Eine Analyse.
Der Handelskonzern will in nur einem Jahr 100 Filialen an der US-Ostküste hochziehen. Quelle: dpa
Schild an einer Lidl-Filiale

Der Handelskonzern will in nur einem Jahr 100 Filialen an der US-Ostküste hochziehen.

(Foto: dpa)

Kaum war der Abgang von Lidl-Chef Sven Seidel bekanntgemacht, stampfte der Handelskonzern auch schon Seidels ambitionierten E-Commerce-Plan ein. Die teils schon fix und fertig eingerichteten Abholstationen für online bestellte frische Lebensmittel werden nicht eröffnen. Digitalkonkurrenten wie Rewe und Amazon atmen auf. Stattdessen müssen sich die Wettbewerber im Ausland warm anziehen. Lidl geht in die USA. In nur einem Jahr sollen 100 Filialen an der Ostküste hochgezogen werden.

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