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Alitalia-Krise Rom probt das Ende der Protektion

Wenn alles schiefgeht, hilft der Staat: Dieses Denken ist tief in der Mentalität der Italiener verwurzelt. Bestes Beispiel: Alitalia. Deren Krise wird zeigen, ob das Land den Sprung in die Gegenwart schafft. Eine Analyse.
Kein Rückfall in Protektionismus erwünscht. Quelle: Reuters
Alitalia-Flieger

Kein Rückfall in Protektionismus erwünscht.

(Foto: Reuters)

Ein Land macht sich selbst Mut: zum Beispiel mit Dolce-Vita-Bildern aus den Sixties von Filmstars in Alitalia-Flugzeugen, die zur besten Sendezeit in den Abendnachrichten laufen. Mit Sonderangeboten für Ferienflüge im Sommer. Mit der Mitteilung, dass es mehr als 4,9 Millionen Buchungen gebe. Die Botschaft ist eindeutig: Es geht schon weiter, es wird sich eine Lösung finden, zumal es ja um ein Statussymbol geht, die nationale Luftflotte. Das Trauma der Pleite sitzt tief.

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