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Premium Alitalia-Pläne gestoppt Großes Aufräumen bei Ryanair

Der Billigflieger Ryanair streicht bis zum Frühjahr weitere Flüge und will nicht mehr für die insolvente Alitalia bieten. Die Zweifel am Geschäftsmodell von Airline-Chef Michael O'Leary wachsen.
27.09.2017 - 18:34 Uhr
Im Winterflugplan bleiben 25 Flugzeuge am Boden. Quelle: dpa
Ryanair-Jet

Im Winterflugplan bleiben 25 Flugzeuge am Boden.

(Foto: dpa)

Frankfurt Michael O‘Leary setzt mal wieder zur Großoffensive an. Dieses Mal allerdings nicht, um die Konkurrenz zu attackieren, sondern, um die Probleme im eigenen Flugbetrieb anzugehen. Die sind offensichtlich weitaus gravierender als bisher bekannt.

Dafür spricht eine Entscheidung, mit der niemand in der Branche gerechnet hatte. Ryanair stoppt seine Pläne, für die insolvente Alitalia zu bieten. Ryanair werde alle „Ablenkungen für das Management“ vermeiden, heißt es in Dublin. Deshalb habe man der Alitalia-Sonderverwaltung – vergleichbar mit dem Sachwalter und dem Generalbevollmächtigten der ebenfalls insolventen Air Berlin – mitgeteilt, dass Ryanair keine Gebote für die Fluggesellschaft abgeben werde.

Ursprünglich hatte O‘Leary angekündigt, gegebenenfalls sogar für die gesamte Alitalia bieten zu wollen. Für das Langstreckengeschäft, das Ryanair nicht betreibt, wollte man wohl Partner suchen. An Vermögenswerten von Alitalia hat auch Lufthansa Interesse geäußert. Eigentlich endete die Bieterfrist in der vorletzten Woche. Doch in Branchenkreisen heißt es, das Verfahren laufe noch.

„Wir bereuen zutiefst, dass wir Zweifel an unserer Zuverlässigkeit geweckt haben.“ Quelle: AFP
Ryanair-Chef Michael O‘Leary

„Wir bereuen zutiefst, dass wir Zweifel an unserer Zuverlässigkeit geweckt haben.“

(Foto: AFP)

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