Amazon-Personalchef Martin Steuer „Führung ist keine Frage der Position“

Amazons Europa-Personalchef wehrt sich im Interview gegen das schlechte Image seines Arbeitgebers. Warum geradlinige Lebensläufe nicht immer förderlich, aber „Bar Raiser“ für die Personalsuche des Online-Händlers so wichtig sind.
„Topbezahlung plus Extras wie Aktien.“ Quelle: Amazon
Amazons Europa-Personalchef Martin Steuer

„Topbezahlung plus Extras wie Aktien.“

(Foto: Amazon)

Von Luxemburg aus betreut Martin Steuer zwölf Länder und 20 Standorte. Als Personalchef für Europa muss der gebürtige Hesse Amazons gewaltigen Personalbedarf gleich in mehreren Bereichen bedienen. Dazu zählen alle Mitarbeiter und Führungskräfte des Onlineriesen im Handelsgeschäft, in der Forschung und Entwicklung, im Werbegeschäft, in der Personalabteilung, der Finanzabteilung sowie im Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Die Logistik, sowie Kunden- und Webdienstleistungen sind in anderen Personalbereichen des Konzerns konzentriert. Im Interview mit dem Handelsblatt gibt sich der 54-Jährige alle Mühe, das knallharte Image, das Amazon bei vielen hat, zu widerlegen. Dabei wird der sonst sehr sachliche Personaler auch schon einmal emotional.

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