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AMR American Airlines sucht starken Partner

Der Konzern AMR, zu dem die insolvente Fluglinie American Airlines gehört, sucht nun doch einen starken Partner für die Zukunft. Ohne fremde Hilfe sieht es düster aus: Bereits jetzt fallen Tausende Stellen weg.
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American-Airlines-Maschine in Phoenix. Quelle: dapd

American-Airlines-Maschine in Phoenix.

(Foto: dapd)

New YorkDer Mutterkonzern AMR der insolventen US-Fluggesellschaft American Airlines gibt dem Druck von Gläubigern und Gewerkschaften nach und will sich nun doch notfalls von einem starken Partner helfen lassen. Möglichkeiten einer Fusion sollen noch während des laufenden Gläubigerschutzverfahrens geprüft werden, teilte AMR mit.

Eigentlich hieß die Devise bislang, American Airlines ohne Partner wieder fit zu machen. AMR erklärte nun, mit der Ankündigung sollten die Aktionäre davon überzeugt werden, dass nur das beste Ergebnis angestrebt werde. Rivale US Airways hat AMR bereits den Hof gemacht, aber keine Offerte vorgelegt. Im April hatte US Airways heftig für ein Zusammengehen mit American Airlines geworben und von einem Mehrwert von mindestens 1,2 Milliarden Dollar jährlich gesprochen.

Das AMR-Management reagiert mit der Kehrtwende auch auf den Druck von Seiten der Piloten und Flugbegleiter. Sie hatten erst am Freitag dazu aufgerufen, ein Zusammengehen mit dem Rivalen US Airways zu prüfen. Sie fürchten um ihre Arbeitsplätze. AMR hatte Ende November Gläubigerschutz für sich und seine Tochter beantragt. Grund waren die ausufernden Personalkosten. Es soll nun massiv gespart werden, 13.000 Stellen sollen wegfallen.

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  • rtr
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