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Armaturenhersteller Hansgrohe erzielt dank China-Geschäft Milliardenumsatz

Neue Hotels in China sorgen beim Badspezialisten Hansgrohe für einen deutlichen Nachfrageschub. Das zeigt sich vor allem bei Umsatz und Gewinn.
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Hansgrohe erzielt dank China-Geschäft Milliardenumsatz Quelle: Imago
Hansgrohe

Der Umsatz stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr um 4,6 Prozent auf 1,077 Milliarden Euro.

(Foto: Imago)

Schiltach/Frankfurt Die Nachfrage nach Wasserhähnen, Duschbrausen und Seifenspendern für neue Hotels in China hat die Geschäfte des Armaturenherstellers Hansgrohe angetrieben. Dort entstünden immer mehr 3- bis 4-Sterne-Hotels, sagte der Vorstandsvorsitzende Thorsten Klapproth am Dientag laut Redemanuskript. „Damit entwickeln sich neue Potenziale und enorme Chancen für Produkte aus unserem Portfolio.“ Mit einem Umsatzplus von mehr als 25 Prozent verdrängte das Reich der Mitte die USA als wichtigsten Markt hinter Deutschland.

Hansgrohe hat etliche Produkte auf den chinesischen Markt ausgerichtet oder eigens dafür entwickelt, wie eine Sprecherin sagte. Bei den Anpassungen handelt es sich demnach um technische Details, beispielsweise um die Wasseranschlüsse. Das Unternehmen aus Schiltach im Schwarzwald verkauft Produkte nach eigenen Angaben in 140 Länder. „Für Hansgrohe ist und bleibt China weiterhin ein Wachstumsmarkt“, sagte Klapproth.

Auch dank des enormen Schubs aus Fernost legte das Unternehmen aus Schiltach im Schwarzwald bei Umsatz und Gewinn leicht zu. Der Jahresüberschuss stieg auf 127,5 Millionen Euro, ein Plus von 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2016: 124 Millionen Euro). Der Umsatz stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr um 4,6 Prozent auf 1,077 Milliarden Euro (2016: 1,029 Milliarden Euro). Von den rund 5000 Mitarbeiter arbeiten knapp 60 Prozent in Deutschland.

  • dpa
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