Arriva „Schöne“ Bahntochter soll zurück an die Börse

Arriva gilt als „schöne Tochter“ der Deutschen Bahn. Nun soll die britische Beteiligung an die Börse gehen. Konzernchef Grube hofft auf Erlöse von bis zu zwei Milliarden Euro – Geld, das dringend gebraucht wird.
Die Bahntocher Arriva, zu der auch die bekannten roten Busse in London gehören, macht 4,8 Milliarden Euro Umsatz. Quelle: dpa
Straßenverkehr in London

Die Bahntocher Arriva, zu der auch die bekannten roten Busse in London gehören, macht 4,8 Milliarden Euro Umsatz.

(Foto: dpa)

BerlinBundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) gab schon offiziell grünes Licht für die Kapitalbeschaffungspläne der Bahn. Die Erlöse aus geplanten Teilverkäufen der Tochtergesellschaften Arriva und Schenker „sollen zu 100 Prozent in den Konzern fließen“, sagte der Minister in der vergangenen Woche. Die Regierung stütze den Kurs des Bahn-Chefs Rüdiger Grube, die Finanzierung notwendiger Investitionen „aus eigener Kraft möglich“ zu machen. Dazu, so bestätigte Dobrindt, zähle auch der Plan, Investoren an Arriva zu beteiligen.

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