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Ausblick für Henkel Neuer Chef, neue Ziele, alte Strategie

Hans Van Bylens Ziele für die kommenden vier Jahre sind weniger ambitioniert als die seines Vorgängers Kasper Rorsted. Der Henkel-Chef will den Konzern vor allem effizienter machen. Ein Effekt dürfte ihm zugutekommen.
Prozentuale statt absolute Ziele. Quelle: Bloomberg
Produktion bei Henkel

Prozentuale statt absolute Ziele.

(Foto: Bloomberg)

HamburgHenkel gibt den Anlegern schon seit neun Jahren umfangreiche Einblicke in die Planung. Zusätzlich zur unterjährigen Guidance setzt sich der Konzern Vierjahrespläne. Eingeführt hat das Kasper Rorsted. 2008 ging es ihm darum, den Ehrgeiz zu bekunden, Henkel bei der Rendite deutlich nach vorn zu bringen. Das Versprechen löste er ein. 2012 versprach er vor allem Wachstum, verfehlte die Ziele aber leicht.

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