Gleishavarie bei Rastatt

Weil sich die Gleise durch einen Tunnelbau gesenkt hatten, konnten im Herbst 2017 sechs Wochen lang 8262 Züge die Strecke nicht befahren.

(Foto: dpa)

Bahnstörung bei Rastatt Schweizer Bundesbahn fordert nach Tunnelhavarie Schadensersatz

Eisenbahnunternehmen aus ganz Europa prüfen, was sie die Havarie gekostet hat. Laut Studie sollen die Schäden bei zwei Milliarden Euro liegen.

DüsseldorfDie Tunnelhavarie auf der viel befahrenen Oberrheinstrecke bei Rastatt im vergangenen Sommer könnte für die Deutsche Bahn ein teures Nachspiel haben. Zahlreiche Bahnunternehmen prüfen, Schadensersatz gegen die Konzerntochter DB Netz geltend zu machen. Einer der großen Wettbewerber im Güterverkehr, die Schweizer Bundesbahn SBB, wird „Schadensersatzforderungen gegenüber der Deutschen Bahn geltend machen“.

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