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Basketball-Star Sotheby’s versteigert Jordan-Sneakers für eine halbe Million Dollar

Seit einer Netflix-Doku ist alles heiß begehrt, was mit der NBA-Legende Michael Jordan zu tun hat. Davon profitiert auch Sportartikelhersteller Nike.
19.05.2020 - 09:02 Uhr Kommentieren

Michael Jordans Sneaker für über 500.000 Dollar versteigert

New York Ganze 560.000 Dollar hat der Käufer bei der Online-Auktion von Sotheby’s für die rot-weiß-schwarzen Basketballschuhe bezahlt, die der NBA-Star Michael Jordan 1984 getragen und signiert hat. Ein absoluter Rekord für ein Paar gebrauchter Turnschuhe.

Grund für die hohe Nachfrage war wohl auch die jüngste Doku-Serie „The last Dance“ von Netflix und ESPN. Denn seitdem die Serie vor vier Wochen angelaufen ist, reißen sich die Fans um alles, was mit dem Ausnahmespieler zu tun hat. Die Dokumentation über den Aufstieg und Erfolg von Jordan kommt auch dem Sportartikelhersteller Nike zugute, der ihn über die Jahre als Sponsor unter Vertrag hatte.

Es ist zwar fast zwei Jahrzehnte her, seit Jordan im Jahr 2003 seinen Abschied aus der NBA angekündigt hat. Aber das Interesse bleibt enorm, wie der Erfolg der Doku-Serie gezeigt hat.

Seit die Zuschauer das Leben von Jordan am Bildschirm verfolgen, sind auch die Preise für „Jordan“-Schuhe von Nike auf der Sneaker-Handelsplattform StockX stark gestiegen. Sogar unsignierte Air-Jordan-1-Paare werden auf StockX derzeit für mehr als 7000 Dollar gehandelt. Vor „The Last Dance“ lagen die Preise laut der Handelsplattform aus Detroit bei rund 3000 Dollar.

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    Auf Ebay werden für Spielkarten aus den 80er-Jahren mit den Fotos von Michael Jordan und den Chicago Bulls derzeit teils mehr als 20.000 Dollar geboten.

    Nike profitiert vom Jordan-Boom 

    Für Nike sind das gute Nachrichten. Obwohl viele Käufer zu jung sind, um Michael Jordan je spielen gesehen zu haben, verkauft sich die Air-Jordan-Linie seit Jahren prächtig. Im Dezember hat Nike verkündet, dass die Jordan-Schuhe zum ersten Mal die Milliarden-Dollar-Grenze im Quartal geknackt haben.

    Laut dem Einzelhandels-Analysten Matthew McClintock von Raymond James haben sich in Atlanta am Wochenende sogar in Corona-Zeiten Schlangen vor dem Nike-Laden gebildet. Georgia war einer der ersten Bundesstaaten, die sich wieder geöffnet haben.

    Auch Michael Jordan selbst verdient an den nach ihm benannten Basketballschuhen: Im vergangenen Jahr waren es 130 Millionen Dollar. Corona wird das Geschäft zwar dämpfen. Aber der 57-Jährige könnte in diesen Zeiten alles zu Gold machen, was ihm gehört oder von ihm berührt wurde.

    Mehr: Nike will seine Corona-Erfahrung in China auf andere Märkte anwenden.

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