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Baukonzern Hochtief arbeitet noch enger mit ACS zusammen

Hochtief-Tochter Leighton und ACS-Tochter Dragados kooperieren bei einem Minenprojekt in Saudi-Arabien. Das Geschäft soll Hochtief nach Konzernangaben 65 Millionen Euro einbringen.
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Hochtief-Tochter Leighton arbeitet künftig gemeinsam mit ACS-Tochter Dragados in Saudi-Arabien. Quelle: dpa

Hochtief-Tochter Leighton arbeitet künftig gemeinsam mit ACS-Tochter Dragados in Saudi-Arabien.

(Foto: dpa)

Essen Der Essener Baukonzern Hochtief baut seine Zusammenarbeit mit dem spanischen Mehrheitseigentümer ACS aus. Die zur australischen Hochtief-Tochter Leighton gehörende Habtoor Leighton Group (HLG) werde künftig in einem Gemeinschaftsunternehmen mit der ACS-Tochter Dragados zusammenarbeiten, teilte Hochtief am Donnerstag in Essen mit. Dabei gehe es um ein Minenprojekt in Saudi-Arabien zum Abbau des Aluminium-Erzes Bauxit. Den auf die Leighton-Tochter entfallenden Anteil bezifferte Hochtief auf mehr als 65 Millionen Euro.

Hochtief-Chef Frank Stieler hatte in der Vergangenheit bereits betont, dass die Zusammenarbeit mit dem Hochtief-Großaktionär ACS „sehr gut“ vorankomme. Der Hochtief-Chef hatte dabei jedoch die Unabhängigkeit des Essener Unternehmens unterstrichen. Erst im vergangenen Monat war der ACS-Manager Marcelino Fernández Verdes neu in den Hochtief-Vorstand eingezogen. Auch zuvor hatte es bereits eine Zusammenarbeit zwischen beiden Unternehmen bei verschiedenen Projekten gegeben.

  • dpa
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