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Benjamin Otto Otto-Enkel will Onlinehandel verjüngen

Benjamin Otto will das Familienunternehmen im Netz voranbringen. Der Enkel des Otto-Gründers setzt auf Mitmachhandel: Auf einer Plattform sollen Entwickler eigene Apps entwickeln und anbieten. Die Zielgruppe ist jung.
05.05.2014 - 15:57 Uhr Kommentieren
Otto-Gründer Benjamin Otto stellt sein Projekt Collins vor: Es richtet sich mit Onlineshops und verschiedenen Apps rund um Mode an eine junge Zielgruppe, dabei vor allem an Frauen. Quelle: dpa

Otto-Gründer Benjamin Otto stellt sein Projekt Collins vor: Es richtet sich mit Onlineshops und verschiedenen Apps rund um Mode an eine junge Zielgruppe, dabei vor allem an Frauen.

(Foto: dpa)

Monatelang hat der Otto-Konzern ein Geheimnis um das neueste Projekt mit dem nichtssagenden Namen Collins gemacht. Heute stellte Benjamin Otto, Enkel des Firmengründers Werner Otto, das Projekt vor.

Im umkämpften Online-Handel will die Otto Group mit dem Start-up Collins die digitale Generation für sich gewinnen. Die Gründer setzen auf ein offenes Geschäftsmodell: Auf der neu entwickelten Plattform aboutyou.de sollen auch externe Entwickler das eigene Modeangebot um verschiedene Apps erweitern können, wie die Otto-Tochter am Montag in Hamburg mitteilte. Zudem können Kunden ähnlich wie in sozialen Netzwerken eigene Profile anlegen und anhand ihres Kaufverhaltens beraten werden.

Die Otto Group hat in das Projekt einen dreistelligen Millionenbetrag investiert. Das Unternehmen beschäftigt mittlerweile 140 Mitarbeiter.

Auf der Webseite aboutyou.de können sich Kunden unter anderem über eine App Fotos von Hollywood-Stars und Vorschläge fürs Nachstylen anschauen. Eingebunden über Apps sind auch Spezialanbieter, bei denen Kunden ihre Schuhe selbst designen können. aboutyou.de bietet laut Unternehmensangaben zudem 50.000 Artikel, Kleidung ebenso wie Schuhe und Accessoires. Die Zielgruppe sind laut eigenen Angaben Frauen, aber auch Männer zwischen 20 und 40.

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