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Berlin Flughäfen bereiten sich auf Warnstreik vor

In Berlin könnten jederzeit Streiks den Flugverkehr zeitweise lahmlegen. Erst kurz vorher will die Gewerkschaft Verdi bekanntgeben, wann der Warnstreik bei dem Flughafendienstleister Globeground stattfinden soll.
29.02.2012 - 15:11 Uhr 1 Kommentar
Der Flughafen Tegel in Berlin. Quelle: dpa

Der Flughafen Tegel in Berlin.

(Foto: dpa)

Berlin Die Berliner Flughäfen in Tegel und Schönefeld bereiten sich auf einen Warnstreik beim Bodenpersonal vor. Wann es zu den Arbeitsniederlegungen kommt, sagte die Gewerkschaft Verdi auch am Mittwoch nicht. Die Organisation will den Warnstreik beim Flughafendienstleister Globeground, der für die Passagier- und Gepäckabfertigung zuständig ist, erst unmittelbar zuvor bekanntgeben.

Globeground Berlin kündigte an, die Störungen für Passagiere und die Fluggesellschaften so gering wie möglich halten zu wollen. Das Unternehmen bereite sich mit Personalverstärkungen und Ersatzeinsatzplänen entsprechend vor. Eine Einschätzung, wie viele Flüge ausfallen könnten, gab es am Mittwoch nicht.

Hintergrund des Konflikts sind festgefahrene Tarifverhandlungen für die 1500 Beschäftigten des Flughafen-Dienstleisters. Verdi fordert für die Globeground-Beschäftigten vier Prozent mehr Geld für zwölf Monate. Das lehnte Globeground ab. Das Unternehmen hatte Verdi aufgefordert, an den Verhandlungstisch zurückzukehren.

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    1 Kommentar zu "Berlin: Flughäfen bereiten sich auf Warnstreik vor"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Was fordert die Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF)?
      Die GdF will außerordentlich hohe Zuwächse bei den Gehältern durchsetzen. Ein Vorfeldkontrolleur soll künftig 79.600 statt 53.000 Euro im Jahr erhalten, ein Disponent soll statt 41.700 auf 54.100 Euro und ein Vorfeldaufseher ebenfalls auf diesen Betrag kommen, nach 37.200 Euro bisher. Das sind Steigerungen zwischen 30 und 47 Prozent.

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