Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Bikesharing Chinesischer Fahrradvermieter Mobike zieht sich aus einigen Ländern zurück

Das Bikesharing Unternehmen Mobike aus China stellt sein Geschäft zum Teil ein. Neben Australien sollen auch Indien und Thailand betroffen sein.
Kommentieren
Vor zwei Jahren begann Mobike eine Expansion ins Ausland. Quelle: Reuters
Mobike Nutzer

Vor zwei Jahren begann Mobike eine Expansion ins Ausland.

(Foto: Reuters)

PekingDer chinesische Bikesharing-Anbieter Mobike gibt sein Geschäft in manchen asiatischen Ländern auf. Das Unternehmen teilte am Montag mit, sein Auslandsgeschäft durchlaufe „eine Rationalisierung, um die Effizienz zu verbessern“.

Wie der Konkurrent Ofo hat Mobike in den vergangenen Jahren zunächst chinesische Städte mit Fahrrädern in Bonbonfarben ausgestattet, die per Smartphone-App angemietet werden können. Vor zwei Jahren begann Mobike eine Expansion ins Ausland und brachte seine orangen Fahrräder nach Europa, auf den amerikanischen Kontinent und in andere Länder.

Das Medium TechCrunch berichtete am Freitag, Mobike werde sein gesamtes Geschäft außerhalb Chinas einstellen. Der Mobike-Sprecher Steve Milton bezeichnete den Bericht als „übertrieben“ und sagte, die Schließungen beträfen nur Australien, Indien, Thailand, Malaysia und Singapur.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • ap
Startseite

0 Kommentare zu "Bikesharing: Chinesischer Fahrradvermieter Mobike zieht sich aus einigen Ländern zurück"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.