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Bilanz 2004 der HHLA Hamburger Hafen arbeitet unter Volldampf

Die Mitarbeiter der Hamburger Hafen- und Lagerhaus-AG (HHLA) haben alle Hände voll zu tun. Der Container-Umschlag läuft auf Hochtouren. Das Unternehmen will deshalb bis zum Jahr 2013 rund 1000 neue Arbeitsplätze schaffen. Derzeit stehen 3300 Menschen in Lohn und Brot.

HB HAMBURG. Die Umschlagskapazität der Hamburger Terminals soll mit Investitionen von rund einer Milliarde Euro auf mehr als zehn Millionen Standardcontainer (TEU) pro Jahr gesteigert werden, sagte der Vorstandsvorsitzende Klaus-Dieter Peters bei der HHLA- Bilanzpressekonferenz am Dienstag in Hamburg. 2004 schlug die HHLA 4,6 Millionen Container um - ein Plus von 17,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Das Unternehmen im Mehrheitsbesitz der Stadt erreichte im vergangenen Geschäftsjahr den Sprung aus der Verlustzone. Der Konzern-Jahresüberschuss stieg auf 32,4 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte die HHLA wegen Anlaufverlusten beim Container Terminal Altenwerder und in Lübeck einmalig 8,5 Millionen Euro Minus erwirtschaftet. Der Umsatz erhöhte sich 2004 um 17,7 Prozent auf 716 Millionen Euro.

Peters kündigte einen weiter steigenden Gewinn für das laufenden Jahr an. „Wir liegen gegenwärtig in allen Unternehmenseinheiten in oder über unseren Planungen.“

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