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Bilanzcheck Henkel Grauschleier statt Persil-Weiß

In der ersten Hälfte seiner Amtszeit hat Kasper Rorsted seine Ziele erreicht, in der zweiten voraussichtlich nicht. Der Umsatz wächst nicht so stark wie geplant. Welche Baustellen der scheidende Henkel-Chef hinterlässt.
Der Manager hat seine letzte Bilanz als Henkel-Chef vorgelegt. Quelle: dpa
Kasper Rorsted

Der Manager hat seine letzte Bilanz als Henkel-Chef vorgelegt.

(Foto: dpa)

Hamburg Es war eine griffige Formel, auf die Kasper Rorsted in einem noblen Londoner Hotel die Ziele von Henkel für das Jahr 2016 brachte: 20 - 10 - 10. 20 Milliarden Umsatz, davon zehn Milliarden aus Wachstumsmärkten, dazu ein durchschnittlicher jährlicher Zuwachs des Gewinns je Aktie von zehn Prozent.

Doch inzwischen ist klar: Henkel wird die Ende 2012 gesteckten Ziele wohl nicht erreichen können. Vor allem das Wachstum in Schwellenländern wie China, Brasilien oder Russland fiel zu schwach aus.

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