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Billigflieger Ein Profi soll Ryanairs Image polieren

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat einen auffallend schlechten Ruf. Nun verpasst sich das irische Unternehmen eine Image-Politur. Das Vorbild Easyjet und ein neuer Marketing-Spezialist sollen dabei helfen.
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Das britische Verbrauchermagazin „Which?“ stufte Ryanair in einer Liste der 100 wichtigsten Marken auf dem letzten Platz ein. Das passt Konzernchef O'Leary überhaupt nicht. Quelle: dapd

Das britische Verbrauchermagazin „Which?“ stufte Ryanair in einer Liste der 100 wichtigsten Marken auf dem letzten Platz ein. Das passt Konzernchef O'Leary überhaupt nicht.

(Foto: dapd)

Dublin Ryanair heuert einen Marketing-Spezialisten an, um sein schlechtes Image aufzupolieren. Den Job übernimmt Kenny Jacobs, der vom britischen Preisvergleichsportal Moneysupermarket.com kommt, wie der irische Billigflieger am Freitag mitteilte. Der 40-jährige Ire übernimmt bei Ryanair den neu geschaffenen Posten des Marketing-Chefs, den er bereits bei Moneysupermarket.com innehatte.

Seinem bisherigen Arbeitgeber verhalf er mit einer viel beachteten TV-Werbekampagne zu Bekanntheit. Die Personalie ist Teil einer weitreichenden Umbesetzung in der Unternehmensführung. Neun Positionen im Spitzenmanagement werden neu besetzt, acht davon mit internen Kandidaten.

Das britische Verbrauchermagazin „Which?“ stufte Ryanair in einer Liste der 100 wichtigsten Marken auf dem letzten Platz ein. Das schlechte Image setzt der Fluggesellschaft spürbar zu. So musste sie im Herbst erstmals seit einem Jahrzehnt ihre Geschäftsziele herunterschrauben. Konzernchef O'Leary will mit größerer Kundenfreundlichkeit und einem besseren Service gegensteuern. Vorbild ist Rivale Easyjet.

  • rtr
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